Wer im Juni in der Nähe des Biotops spazieren gegangen ist, hat vermutlich unsere Arbeiten am Beachvolleyballplatz gesehen. Weil der Platz seit längerer Zeit nicht mehr benutzt wurde, haben wir beschlossen, ihn zu sanieren. Unter der größten Sommerhitze haben vor allem Kevin Wessely, Manuel Bauer, Martin Minasch, Niklas Wohlmuth, Kevin Grössing, David Aminger und Yvonne Kerschbaum geschwitzt – aber das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Ungefähr drei Wochen hat es gedauert, bis der neue Sand aufgeschüttet war, die Hecken gestutzt und eine zusätzliche Ebene zum Grillen eingearbeitet wurde. Und damit der Horitschoner Volleyballplatz einem offiziellen Turnierplatz ähnelt, haben wir das Feld mit Begrenzungslinien markiert sowie das neue Netz nach Empfehlung des internationalen Volleyball-Verband (FIVB) befestigt.

Während des gesamten Umbaus wurden wir tatkräftig von Joshua Miletitsch und Johannes Wieder unterstützt, die alle Baggerarbeiten übernommen haben. Wenn der Hut brennt, sind sie immer sofort zur Stelle und bieten ihre Hilfe an – nochmal ein großes Dankeschön! Ein weiterer Dank geht auch an die Gemeinde, die uns alle Materialien zur Verfügung gestellt haben.

Nach den erledigten Arbeiten war es umso schöner, uns zwanglos am Volleyballplatz zu treffen. Nicht zu vergessen ist, dass natürlich jede/r dazu eingeladen ist, den neuen Treffpunkt fleißig zu benutzen! Wie Fendrich so schön sagt „Es lebe der Sport!“

Um den Treffpunkt so lang wie möglich gepflegt zu halten, bitten wir inständig, den Platz sauber und gepflegt zu hinterlassen. Unsere Arbeit war mit viel Fleiß und Mühe verbunden und es wäre schade, wenn sie nicht geschätzt werden würde. Glasscherben, leere Dosen, Zigarettenstummel können im vorhandenen Mistkübel entsorgt werden.

Wir freuen uns auf die letzten Sonnenstunden und die darauffolgende Saison im Frühjahr. Wer weiß, vielleicht sieht man ja eine/n Horitschoner/in bei den Olympischen Spielen 2021 in Tokio – Platz zum Trainieren hätten wir zumindest…

In diesem Sinne: Let’s play!